Montag, 24. Januar 2011
2. Spieltag der ITP Titan-Pokerliga beendet
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Länder wollen Lotto- und Sportwettenmonopole erhalten
Berlin (dpa) – Die Ministerpräsidenten der Länder kommen heute in Berlin zusammen, um über den auslaufenden Glücksspiel-Staatsvertrag zu beraten. Eine klare Mehrheit will die Lotto- und Sportwettenmonopole umfassend erhalten. Das erklärte der Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Martin Stadelmaier. Er sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung», dass ein neuer Glücksspiel-Staatsvertrag das Staatsmonopol aber modifizieren solle. Der Vertrag muss nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs neu gefasst werden.
Quelle: focus.de
Quelle: focus.de
Ergebnisse des vorletzten Spieltages der ITP Pokerliga
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ergebnis der ITP Titan-Pokerliga vom 01.12.2010
Das Ergebnis der ITP Titan-Pokerliga vom Montag, 33 Teilnehmer, Glückwunsch an Andrea9999 zum Sieg und 106$!
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Mittwoch, 24. November 2010
Ergebnis der ITP Titan-Pokerliga vom 22.11.2010
Freitag, 19. November 2010
Schwere Niederlagen für staatlichen Glücksspielanbieter
Bundesgerichtshof verschafft EU-Anwendungsvorrang Geltung
Ein Artikel von Rechtsanwalt Boris Hoeller
Mit fünf Urteilen vom 18.11.2010 hat der Bundesgerichtshof Lotterie, (Sport-)Wett- und Casinospielanbietern Recht gegeben und Unterlassungsklagen, die auf unterschiedliche Tätigkeiten gerichtet waren, wie etwa Veranstaltung, Bewerbung oder Vermittlung von Sportwetten, Kasinospielen oder Lotterien durch Sachurteil abgewiesen.
In der mündlichen Verhandlung am 22.07.2010 hatten die obersten Bundesrichter Zweifel geäußert, ob die Strafnormen der §§ 284, 287 StGB im Lichte der verfassungsrechtlichen und europarechtlichen Rechtsprechung als hinreichend bestimmt angesehen werden können. Eine Strafbarkeit könne nicht von der Würdigung tatsächlichen Verhaltens staatlicher Glückspielanbieter abhängig gemacht werden.
Zwar liegt die schriftliche Begründung der Urteile noch nicht vor, doch alleine der Inhalt des Urteilstenors läßt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Schluss zu, dass die Bundesrichter dem Anwendungsvorrang des EU-Gemeinschaftsrechts Geltung verschafft haben.
Weiter auf: http://isa-guide.de/law/articles/31510_ ... ieter.html
Ein Artikel von Rechtsanwalt Boris Hoeller
Mit fünf Urteilen vom 18.11.2010 hat der Bundesgerichtshof Lotterie, (Sport-)Wett- und Casinospielanbietern Recht gegeben und Unterlassungsklagen, die auf unterschiedliche Tätigkeiten gerichtet waren, wie etwa Veranstaltung, Bewerbung oder Vermittlung von Sportwetten, Kasinospielen oder Lotterien durch Sachurteil abgewiesen.
In der mündlichen Verhandlung am 22.07.2010 hatten die obersten Bundesrichter Zweifel geäußert, ob die Strafnormen der §§ 284, 287 StGB im Lichte der verfassungsrechtlichen und europarechtlichen Rechtsprechung als hinreichend bestimmt angesehen werden können. Eine Strafbarkeit könne nicht von der Würdigung tatsächlichen Verhaltens staatlicher Glückspielanbieter abhängig gemacht werden.
Zwar liegt die schriftliche Begründung der Urteile noch nicht vor, doch alleine der Inhalt des Urteilstenors läßt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Schluss zu, dass die Bundesrichter dem Anwendungsvorrang des EU-Gemeinschaftsrechts Geltung verschafft haben.
Weiter auf: http://isa-guide.de/law/articles/31510_ ... ieter.html
Mittwoch, 17. November 2010
Offizielle Stellungnahme von Full Tilt Poker zu den Vorwürfen von Hochgepokert
München, 16. November 2010. Die aktuellen Medienberichte – hervorgerufen durch einen Artikel der Redaktion von www.hochgepokert.de – sind das Ergebnis eines fehlgeschlagenen Erpressungsversuchs durch einen Dealer der Million Euro Challenge 2009 gegenüber FullTiltPoker.net.
Es wird behauptet, dass es bei der Million Euro Challenge 2009 von FullTiltPoker.net Manipulationen gegeben habe. Der Vorwurf, dass einem Spieler ein unfairer Vorteil durch einen Angestellten einer außenstehenden Eventagentur gewährt wurde, wurde bereits 2009 untersucht, ohne dass Beweise gefunden wurden, die diese Behauptung auch nur im Geringsten belegen.
Viel wichtiger ist noch, dass der Vorwurf, FullTiltPoker.net sei an einer Verschleierung bei der Million Euro Challenge 2009 beteiligt gewesen, vollkommen unzutreffend und aus der Luft gegriffen ist. Um weiter zu bekräftigen, dass während des Turniers ein Höchstmaß an Integrität gewährleistet wurde, hielt FullTiltPoker.net mit dem Dealer-Koordinator des Turniers Rücksprache. Dieser bestätigte gegenüber FullTiltPoker.net in einem abschließenden schriftlichen Bericht, dass bei der Ausrichtung des Turniers ihrerseits immer korrekt gearbeitet wurde und es keine besonderen Vorkommnisse bei diesem Event gegeben hat.
Der Hinweis auf ein mögliches Fehlverhalten wurde an FullTiltPoker.net herangetragen, als der vermeintliche Informant (die Person im Mittelpunkt dieser Kontroverse und des Videos, das am 15.November 2010 von www.hochgepokert.de veröffentlicht wurde) sich in dem Versuch an FullTiltPoker.net wandte, Geld von der Firma zu erpressen, indem unterstellt wurde, dass dem Gewinner ein unfairer Vorteil gewährt wurde. FullTiltPoker.net gab diesem Erpressungsversuch nicht nach, und bezahlte keinen Cent!
Wie bei vielen Pokerturnieren (vor allem dieser Größenordnung) werden oft Dritte als Vertragspartner hinzugezogen, um die Ausrichtung des Events zu unterstützen. Allerdings handelte es sich hierbei zuerst um ein von FullTiltPoker.net finanziertes Turnier. Daher haben wir vor, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Falls festgestellt werden sollte, dass es irgendein Fehlverhalten seitens eines unserer Vertragspartner gegeben haben sollte, werden wir die erforderlichen Schritte einleiten. Transparenz und die vollständige Aufklärung der Vorwürfe sind das Hauptinteresse von FullTiltPoker.net in dieser Angelegenheit.
Da die Million Euro Challenge ein wichtiges Turnier im europäischen Pokerkalender ist, und schon unzählige Male ohne jegliche Vorkommnisse dieser Art stattgefunden hat, bedauert das Unternehmen die negative Berichterstattung zu tiefst. Es ist schade, dass es Menschen gibt, die versuchen wollen, Geld von FullTiltPoker.net zu erpressen und bei einem gescheiterten Versuch stattdessen den Ruf der Million Euro Challenge schädigen.
Es wird behauptet, dass es bei der Million Euro Challenge 2009 von FullTiltPoker.net Manipulationen gegeben habe. Der Vorwurf, dass einem Spieler ein unfairer Vorteil durch einen Angestellten einer außenstehenden Eventagentur gewährt wurde, wurde bereits 2009 untersucht, ohne dass Beweise gefunden wurden, die diese Behauptung auch nur im Geringsten belegen.
Viel wichtiger ist noch, dass der Vorwurf, FullTiltPoker.net sei an einer Verschleierung bei der Million Euro Challenge 2009 beteiligt gewesen, vollkommen unzutreffend und aus der Luft gegriffen ist. Um weiter zu bekräftigen, dass während des Turniers ein Höchstmaß an Integrität gewährleistet wurde, hielt FullTiltPoker.net mit dem Dealer-Koordinator des Turniers Rücksprache. Dieser bestätigte gegenüber FullTiltPoker.net in einem abschließenden schriftlichen Bericht, dass bei der Ausrichtung des Turniers ihrerseits immer korrekt gearbeitet wurde und es keine besonderen Vorkommnisse bei diesem Event gegeben hat.
Der Hinweis auf ein mögliches Fehlverhalten wurde an FullTiltPoker.net herangetragen, als der vermeintliche Informant (die Person im Mittelpunkt dieser Kontroverse und des Videos, das am 15.November 2010 von www.hochgepokert.de veröffentlicht wurde) sich in dem Versuch an FullTiltPoker.net wandte, Geld von der Firma zu erpressen, indem unterstellt wurde, dass dem Gewinner ein unfairer Vorteil gewährt wurde. FullTiltPoker.net gab diesem Erpressungsversuch nicht nach, und bezahlte keinen Cent!
Wie bei vielen Pokerturnieren (vor allem dieser Größenordnung) werden oft Dritte als Vertragspartner hinzugezogen, um die Ausrichtung des Events zu unterstützen. Allerdings handelte es sich hierbei zuerst um ein von FullTiltPoker.net finanziertes Turnier. Daher haben wir vor, die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Falls festgestellt werden sollte, dass es irgendein Fehlverhalten seitens eines unserer Vertragspartner gegeben haben sollte, werden wir die erforderlichen Schritte einleiten. Transparenz und die vollständige Aufklärung der Vorwürfe sind das Hauptinteresse von FullTiltPoker.net in dieser Angelegenheit.
Da die Million Euro Challenge ein wichtiges Turnier im europäischen Pokerkalender ist, und schon unzählige Male ohne jegliche Vorkommnisse dieser Art stattgefunden hat, bedauert das Unternehmen die negative Berichterstattung zu tiefst. Es ist schade, dass es Menschen gibt, die versuchen wollen, Geld von FullTiltPoker.net zu erpressen und bei einem gescheiterten Versuch stattdessen den Ruf der Million Euro Challenge schädigen.
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